Im Zuge der temporären Wartungseinsätze im Rombachtunnel in Aalen wurden die Lichtsignalanlagen an den Knotenpunkten Westumfahrung (B29) umfassend an die zukünftigen Anforderungen angepasst. Ziel ist es, den zusätzlichen Umleitungsverkehr während der Sperrphasen leistungsfähig und verträglich abzuwickeln.

Die BERNARD Gruppe übernimmt dabei die verkehrstechnische Planung und Steuerungsanpassung der beiden Lichtsignalanlagen. Grundlage der Bearbeitung sind aktuelle Verkehrsdaten sowie die bestehenden verkehrstechnischen Unterlagen. Für beide Knotenpunkte werden neue Signalprogramme entwickelt, die speziell auf die Anforderungen während der Sperrphasen abgestimmt sind.

Zum Leistungsumfang gehören die Neuberechnung der Zwischenzeiten, die Anpassung der Steuerungslogik sowie die Entwicklung zusätzlicher Signalprogramme für unterschiedliche Verkehrssituationen. Darüber hinaus werden die Maßnahmen mithilfe von Verkehrsflusssimulationen im Netzzusammenhang überprüft und optimiert. Die Anpassung der verkehrstechnischen Unterlagen sowie die enge Abstimmung mit dem Auftraggeber ergänzen die Bearbeitung.

Durch die koordinierte Steuerung beider Knotenpunkte entsteht eine leistungsfähige Verkehrsführung, die den Verkehrsablauf während der Wartungsarbeiten unterstützt und die Auswirkungen auf das städtische Straßennetz reduziert.

Dustin Ament, BERNARD Gruppe