Radschnellverbindungen sind zu einem großen Hoffnungsträger in der Verkehrs- und Umweltpolitik geworden. CO2-Reduzierung, Stauvermeidung und positive Auswirkungen auf die Gesundheit sind dabei die stärksten Effekte, die erwartet werden.
Die Radschnellverbindung RS 9 soll künftig eine leistungsfähige, komfortable Verbindung zwischen Baindt und Friedrichshafen schaffen. Für den Abschnitt zwischen Baindt und Weingarten, in der Baulast des Landes Baden-Württemberg, erstellt die BERNARD Gruppe nun die Vorplanung nach HOAI.
Die Strecke wurde bereits 2019 im Rahmen einer Machbarkeitsstudie der BERNARD Gruppe in ARGE, , als Vorzugstrasse identifiziert sowie deren technische und wirtschaftliche Machbarkeit nachgewiesen . Ziel der Vorplanung ist es, fundierte Grundlagen für die weiteren Planungen und den Ausbau zu schaffen. Das ermöglicht eine zügige Bearbeitung, erfordert jedoch gleichzeitig eine besonders sorgfältige Abstimmung mit allen Beteiligten und eine vorausschauende Begleitung des weiteren Projektverlaufs.
Die BERNARD Gruppe bringt ihre langjährige Erfahrung in der Entwicklung nachhaltiger Infrastrukturlösungen ein – mit dem Anspruch, gemeinsam mit den Kommunen einen verlässlichen Rahmen für die Umsetzung zu schaffen. Der geplante Abschluss des Projekts ist für 2025 vorgesehen.
Radschnellverbindungen wie der RS 9 leisten einen wichtigen Beitrag zur umweltfreundlichen Mobilität und schaffen attraktive Alternativen für den Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit. Die BERNARD Gruppe begleitet diesen Wandel mit durchdachter Planung und Verantwortung.
Julia Bresagk, BERNARD Gruppe